Über mich

Kurzprofil

Ich bin Jahrgang 1972 und am Bodensee aufgewachsen - mit einem Bruder und Hamburger Eltern. Seit fast 20 Jahren lebe ich nun selbst an der Elbe, mittlerweile mit Mann und Hund, und freue mich über die Nähe zum Wasser.


Ich bin Dipl. Soziologin, Gestalttherapeutin (HPG, DVG), Supervisorin (DVG) und Coach und habe eine Zusatzqualifikation in Traumatherapie für Kinder und Jugendliche (PITT-KID). Als Lehrtherapeutin und Lehrsupervisorin begleite ich Gestalttherapeut*innen in spe während ihrer Ausbildung.


Zunächst war ich beruflich als Projektmanagerin in der Marketing- und Trendforschung unterwegs. Danach habe ich viele Jahre - auch neben meiner Praxistätigkeit - für Como Consult gearbeitet, einer Beratungsfirma in Hamburg. 

Ausbildungen

- Ausbildung zur Gestalttherapeutin (DVG) am Institut für Gestaltfortbildung in Hamburg 
- Anerkennung als Heilpraktikerin für Psychotherapie mit staatlicher Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie (HPG)

- Studium der Soziologie in München mit Fokus auf Organisationssoziologie und Psychologie 
- Ausbildung als Krankenschwester mit dem Schwerpunkt Psychiatrie

Fortbildungen

- Supervisions-Fortbildung am HIGW in Hamburg
- Traumatherapie für Kinder und Jugendliche PITT-KID bei Dr. med. Andreas Krüger, Ankerland e.V. Hamburg 
- Weiterbildungen und Workshops in den Bereichen Lösungsorientierte Kurztherapie nach De Shazer, Arbeit mit dem inneren Team (Schulz von Thun und Dagmar Kumbier), systemische Paartherapie (Dr. Ulrich Clement), systemische Organisations- und Familien-Aufstellungsarbeit sowie Ansätze und Methoden zur Förderung der Achtsamkeit wie Autogenes Training, Meditation, Yoga und Progressive Muskelentspannung.

Arbeitsweise

Als Therapeutin und Coach vergleiche ich meine Arbeit gerne mit der einer Bergführerin. Bei der gemeinsamen Wanderung kennt sie die Techniken des Kletterns und gibt Sicherheit und Halt im unbekannten Gelände. Durch ihre langjährige Erfahrung weiß sie, dass man sich in rauen Wetterlagen und verwinkelten Stellen des Lebens manchmal nur schrittweise vorantasten kann. Manchmal macht auch eine Verschnaufpause Sinn bevor es wieder weiter geht. Der Klient lernt auf der gemeinsamen Wanderung seine Seelenlandschaft immer besser kennen – er wird selbst-bewusster. Dadurch entstehen neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten.

In meiner Arbeit geht es um Offenheit, Humor, Sorgfalt, Verlässlichkeit und auf den Punkt kommen sowie eine gute Balance zwischen Reflexion und Machen.


Soziales Engagement

Seit einigen Jahren begleite ich therapeutisch auch traumatisierte Jugendliche. Da die Kosten nicht immer durch das Jugendamt oder Spenden gedeckt werden können, sind grundsätzlich zwei Therapieplätze für junge Leute reserviert. Hier arbeite ich dann pro bono. Fragen Sie gerne nach. Ich sage Ihnen, wann ein Platz frei wird.

Aktuell beteilige ich mich zudem bei der Corona Krisenberatung. Weitere Infos hier: https://www.dvg-gestalt.de/corona-krisenberatung/

Unterstützung und Qualität

Netzwerk

Bei Bedarf und in Abstimmung mit den Klienten arbeite ich mit einem kollegialen Netzwerk von weiteren Psychotherapeut*innen, Fachärzt*innen und Beratungsstellen, wenn der Therapieprozess dadurch gut ergänzt werden kann. 

Ich bin Mitglied im Kompetenznetzwerk Gestaltsupervision und Coaching 

www.gestaltsupervision.de sowie im Therapeutennetzwerk www.uebergangstherapie.de.

Diego

Manche Sitzungen finden draußen statt, da Bewegung in der Natur Stress abbaut und neue Perspektiven möglich macht. Gelegentlich den gewohnten Raum zu verlassen, hat sich in der Traumatherapie mit Jugendlichen und auch beim Job-Coaching bewährt. 

Bei solch einer Walk-and-Talk-Runde kommt – nach Absprache – auch mal unser Hund Diego mit und freut sich, wenn jemand seinen roten Ball wirft. Normalerweise ist er tagsüber bei seinen Kumpels in der Huta. 

Qualitätssicherung

Die Qualität meiner Arbeit sichere ich durch regelmäßige Teilnahme an eigener Supervision sowie Fortbildungen und jährlichen Fachtagungen ab.

Als Mitglied des Fachverbandes der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG) und des Verbands Freier Psychotherapeuten (VFP e.V.) orientiere ich mich an deren Qualitätsstandards und Ethikrichtlinien.